Salutogenetische Orientierung in der Gesundheitsförderung an Schulen
Einleitung
Amoklauf in Emsdetten, Amokdrohung in Schleswig-Holstein und im Schwarzwald, Bombendrohung im sächsischen Döbeln, geschlossene Schulen und verängstigte Kinder und Eltern – das sind nur einige der am Ende des Jahres 2006 in deutschen Schulen ablaufenden Szenarien. Die Reaktionen der Öffentlichkeit reichen von reißerisch aufgemachten „Bild“ - Titeln über resigniertes Kopfschütteln und ungläubiges Staunen bis hin zu Forderungen (wieder einmal!) nach Kontrolle, Verboten und Bestrafung.
Käme eigentlich jemand auf die Idee, einem asthmakranken Kind Hilfe zu versagen? Würden wir uns eine Strafe für einen Allergiker überlegen, damit er uns nicht weiterhin mit seinem ständigen Heuschnupfen plagt? Zumindest denken wir bei solcher Art Krankheit über medizinische Hilfe nach. Auch wenn es uns nicht gelingt, die Wurzel des Übels zu fassen, sorgen wir uns um diese Krankheiten.
Sicherlich, es wäre richtiger, unsere Lebensweise auf den Prüfstein zu legen. Die Ursache der Allergie in der Verschmutzung unserer Atmosphäre, in den ökologischen Veränderungen zu erkennen, verlangt anderes, komplexes Handeln. Dass wir es nicht tun, ist schlimm genug.
Bei den seelischen Krankheiten unserer Kinder verhalten wir uns noch irrealer. Wir wollen sie für ihre Ängste, ihr Verlorensein, ihr Minderwertigkeitsgefühl, ihre Vereinsamung und Ausgeschlossensein auch noch bestrafen. Immerhin bestätigen die kürzlich veröffentlichten ersten Ergebnisse der „Bella-Studie“, einer umfassenden Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (A2), die Entwicklung einer „neuen Morbidität“. Damit ist die zu beobachtende Verschiebung von den akuten zu den chronischen Erkrankungen und von den somatischen zu den psychischen Störungen gemeint. Hinweise auf psychische Auffälligkeiten liegen nach dieser Studie bei 21,8% der Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren vor. Nach Angaben der Eltern wurden folgende psychische Störungen gefunden: Depression (5,4%), Angst (10%), ADHS (2,2%), Störungen des Sozialverhaltens (7,6%). Das alles sind Zahlen, die den Daten aus anderen Untersuchungen der letzten Jahre entsprechen und die auch international festgestellt wurden (z. B. WHO-Gesundheitsbericht 2001) (A3).
Wenn bekannt ist, dass fast acht Prozent der Kinder Störungen im Sozialverhalten aufweisen, dann ist all das Erschrecken über die eingangs genannten Tatsachen unehrlich. Die diskutierten Gegenmaßnahmen sind wohl eher als populistisches Gehabe von Politikern zu verstehen. Wieder einmal werden Schuldige gesucht und schnell landen die Erklärungsversuche bei den Eltern oder Lehrer/innen. Schulen lassen sich aber nicht in Festungen verwandeln und die zunehmende Zahl von „armen Familien“ lässt sich nicht verleugnen.
Solange unsere Schulsysteme noch systematisch (und gewollt) Versager produzieren, müssen wir uns nicht wundern, dass Kinder ihre eigenen Wege suchen, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Der alltägliche Kampf um den eigenen Selbstwert geht dann oft Wege, die die Gesellschaft missbilligt. Solange Familien ausgegrenzt werden, Arbeitslosigkeit und Armut den Selbstwert und das Zugehörigkeitsgefühl der Eltern und in der Folge den ihrer Kinder zerstören, werden wir kranke Kinderseelen produzieren.
Psychische Gesundheit aus salutogenetischer Sicht
Um die Situation zu verbessern, ist es notwendig, die psychische Gesundheit zielgerichtet zu verbessern, und zwar mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Das bedeutet, dass die salutogenetische Frage – die Frage nach den Gesundheitsfaktoren – beantwortet und die gefundenen Lösungen umgesetzt werden müssen. Die Theorie der Salutogenese ist zwar schon über 20 Jahre alt, aber noch immer gibt es wenig Forschungsaktivitäten, die sich explizit der salutogenetischen Perspektive zuordnen lassen. Im Dezember 2006 trafen sich in Berlin über 2000 Gesundheitswissenschaftler und –praktiker zum 12. bundesweiten Kongress „Armut und Gesundheit“, um über das Thema „Präventionen für gesunde Lebenswelten – ‚soziales Kapital’ als Investition in Gesundheit“ zu diskutieren. Nur ein einziges Symposium war der Salutogenese gewidmet! Die dominanten Denk- und Forschungsstrukturen in den Gesundheitswissenschaften sind zählebig (vgl. Faltermaier 2006, S. 186; (A4), ebenso wie das erfolglos um Reformen ringende medizinische Gesundheitssystem.
Neben den Aussagen, die Antonovsky zu den Schutzfaktoren gemacht hat, gibt es eine Reihe von Hinweisen aus der Resilienzforschung. Auch aus den neueren Forschungen der Neurobiologie kommen wichtige Erkenntnisse. Aus den zur Verfügung stehenden Daten lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Der Mensch braucht die Resonanz von anderen Menschen. „Soziale Isolation ist für die Betroffenen nicht nur eine psychologische Katastrophensituation, sie schlägt auch auf die Biologie des Körpers durch. Soziale Zuwendung hat ... die Ausschüttung wichtiger Botenstoffe zur Folge, unter ihnen endogene Opioide, Dopamin und Oxytocin. Das lässt darauf schließen, dass der Empfang einer Mindestdosis von verstehender Resonanz ein elementares biologisches Bedürfnis ist, ohne das wir letztendlich gar nicht leben können.“ (Bauer 2006, S. 107; (A5). Das hat auch Emmy Werner (A6) mit ihren Untersuchungen auf der Insel Kauwai bestätigt. Sie hat über 30 Jahre lang die Kinder des Geburtenjahrgangs 1955 (698 Kinder) beobachtet, um herauszufinden, welche Bedingungen Kinder resilient werden lassen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war: Ein Drittel der „Risikokinder“ (Entwicklungsverzögerungen, Armut, Trennung der Eltern, Alkoholmissbrauch, psychische Krankheiten der Eltern) entwickelte sich trotz schwieriger Lebensbedingungen zu lebenstüchtigen Erwachsenen. Diese Kinder hatten in ihrer Kindheit zumindest eine Person, zu der sie Vertrauen haben konnten, jemanden, der ihnen bei Sorgen beistand und Unterstützung geben konnte. Psychologen sprechen in diesem Zusammenhang auch von Solidarität: “Wesentliche Merkmale psychischer Gesundheit sind: Solidarität erleben können und solidarisch handeln wollen und können.” (A7). Eine Komponente des Kohärenzgefühls (sense of managebility) ist die Gewissheit der Person, dass sie Ressourcen zur Verfügung hat, um in einer Stresssituation handlungsfähig zu sein. Als eine wichtige Ressource nennt Antonovsky die Unterstüzung durch andere Personen. Unter den protektiven Einflüssen wurden in der Bella-Studie die Auswirkungen der familiären Ressourcen gut nachgewiesen. Sie wurden von psychisch auffälligen Kindern deutlich ungünstiger beantwortet als von psychisch unauffälligen Kindern.
Das Zugehörigkeitsgefühl scheint einer der bedeutsamsten Faktoren für unser Wohlbefinden zu sein. Nur auf der Grundlage zwischenmenschlicher Beziehung kann sich dieses Gefühl entwickeln. Aber auch die Entwicklung des Selbst und des Selbstwertes braucht die Resonanz durch die Bezugspersonen. Was die Mutter dem Kind zurückspiegelt, beinhaltet für das Kind eine Botschaft über sich selbst. Bauer weist übrigens nach, dass das Gehirn zur Wahrnehmung und inneren Abbildung anderer Menschen dieselben Programme einsetzt, mit denen es auch sein Selbstbild schafft (Bauer 2006, S. 165). Selbstwertgefühl und Zugehörigkeitsgefühl entwickeln sich demnach auf der Grundlage der neurobiologischen Grundausstattung des Menschen von Geburt an. Wenn Kinder jedoch nicht die Erfahrung machen können, von anderen Menschen – zuerst sicherlich von ihren Eltern – gesehen und gehört zu werden, nutzt ihnen die beste Grundausstattung nichts. Akzeptanz, Angenommensein und Geliebtwerden, Resonanzerfahrung und Gebrauchtwerden schaffen das Gefühl von “Ich bin Ich. Sowie ich bin, bin ich okay”.
Was kann Schule leisten?
Die Bedeutung der Familie für die gesunde Entwicklung des Kindes, ist unstrittig. Es sind die ersten und nachhaltig die weitere Entwicklung des Kindes beeinflussenden Beziehungserfahrungen, auf die das Kind trifft und die es auch selbst mitgestaltet. Nicht alle Familien bieten die Grundausstattung, die das Kind braucht. Darauf machen in letzter Zeit die in den Medien genüsslich ausgebreiteten spektakulären Fälle von Kindesmisshandlung aufmerksam. Der Hilfeschrei der Kinder oder auch ihrer Familien wurde nicht gehört. Die Solidargemeinschaft hat versagt. Auffälliges Verhalten wurde häufig bestraft, die Hilfe von Psychologen oder Sozialarbeitern blieb aus, und es wurde nicht hinterfragt, warum das Kind sich so auffällig verhält. Dabei hätten Erziehungs- und Bildungseinrichtungen große Chancen, die Warnsignale aufzunehmen und rechtzeitig einzugreifen. Alle Kinder besuchen die Grundschule (müssen sie besuchen), da wir in Deutschland eine Schulpflicht haben. Gesundheitsförderung in der Schule kann also umgesetzt werden oder die Schulgemeinschaft könnte sich auf den Weg zu einer Gesunden Schule machen. Salutogenese in der Schule wäre ein neuer, aber erfolgversprechender Ansatz. Folgende Gründe sprechen für Gesundheitsförderung:
- sie beginnt frühzeitig, möglichst schon im Kindergarten,
- sie richtet sich an alle Kinder, sie beinhaltet keine selektierenden und diskriminierenden Maßnahmen,
- Schutzfaktoren können prophylaktisch und systematisch entwickelt werden,
- Förderung schadet keinem Kind, auch Kinder, die diese Schutzfaktoren bereits entwickelt haben, profitieren davon.
Es gibt inzwischen eine Reihe von Vorschlägen, wie Lehrer/innen und Erzieher/innen sowie Eltern bei dem Erhalt und der Förderung der Gesundheit von Kindern unterstützt werden können. Im Folgenden soll ein Gesundheitsförderprogramm, das seit 1995 erfolgreich eingesetzt wird, vorgestellt werden.
Das Förderprogramm “Ich bin Ich”
Das Gesundheitsförderprogramm „Ich bin Ich –Gesundheit fördern durch Selbstwertstärkung“ ist ein Curriculum zum Erhalt und zur Förderung des Wohlbefindens von Kindern durch die Stärkung ihres Selbstwertgefühls (A8)
Die Autoren des Modells „Ich bin Ich - Gesundheit fördern durch Selbstwertstärkung" verstehen den Selbstwert als eine der wichtigsten Widerstandsressourcen des Menschen.
Für die Elternarbeit wurde das Curriculum „Ohne Eltern geht es nicht“ entwickelt, das acht Kurseinheiten beinhaltet und begleitend zum Förderprogramm für die Kinder angeboten wird (A9).
Die Themen der Gesundheitsstunden dieses Programms sind folgenden inhaltlichen Schwerpunkten zugeordnet:
- Selbstwertstärkende Selbstreflexion.
- Motto: „Ich bin Ich. So wie ich bin, bin ich okay“.
- Gesundheitsförderliche Interaktion und Kommunikation.
- Motto: „Jeder ist anders. Ich akzeptiere Dich so, wie Du bist“.
- Körpererfahrung und Körperbewusstsein.
- Motto: „Mein Körper ist mein Haus und darin fühle ich mich wohl“.
- Freizeitverhalten und Gesundheit.
- Motto: „Was ich alles tun kann, um gesund zu bleiben“.
- Gesunde Ernährung.
- Motto: „Ich entscheide selbst, was und wie viel ich esse.“
Das Gesundheitsprogramm besteht aus 15 Gesundheitsstunden im ersten Schuljahr bzw. fünf Gesundheitstagen mit jeweils drei Stunden ab dem zweiten bis zum vierten Schuljahr. Sie sind den inhaltlichen Schwerpunkten des Programms zugeordnet und werden von Schuljahr zu Schuljahr altersentsprechend und aufeinander aufbauend umgesetzt. Besonderer Wert wird auf die Einhaltung von Ritualen gelegt.
Ein Vorteil dieses Curriculums besteht darin, dass es klar und übersichtlich für die Hand der Lehrer/innen aufbereitet worden ist, wenig kostet und tatsächlich über vier Jahre hinweg durchgeführt werden kann. Da parallel dazu auch der Elternkurs stattfinden kann und Fortbildungen für Lehrer/innen möglich sind (A10), kann es auch als Grundlage für ein Schulentwicklungsprogramm dienen.
Die bisherigen Ergebnisse bestätigen die Notwendigkeit und die Möglichkeit von Gesundheitsförderung. Das Wohlbefinden der am Projekt beteiligten Kinder konnte in jeder Schule, die das Programm bisher nutzte (A11), erhalten und gestärkt werden.
Im Wesentlichen führen wir das auf drei Effekte zurück:
1. Die das Programm durchführenden Lehrer/innen waren zum größten Teil sehr engagiert und hoch motiviert. Und sie wurden im Verlaufe der vier Schuljahre sensibel für die Gesundheit ihrer Schüler und Schülerinnen sowie für ihr eigenes Wohlbefinden. Obwohl Transfereffekte in den „normalen“ Unterricht nicht untersucht wurden, konnten wir aus den Berichten der Lehrkräfte und Eltern entnehmen, dass es diese gab. Etwa die Hälfte der Lehrer/innen begann in der neuen ersten Klasse wieder mit dem Gesundheitsförderprogramm.
2. Die Kinder erfuhren in den Gesundheitsstunden eine meist positive Zuwendung seitens der Lehrerin und auch seitens der Mitschüler/innen. Denn ein wichtiges Prinzip in den Gesundheitsstunden ist, dass jedes Kind angehört und akzeptiert wird. Es gibt keine Bewertung, und Fehler sind erwünscht. So wurde der Tag mit Gesundheitsstunden stressfreier und die Kinder freuten sich jedes Mal sehr darauf.
3. Die Kinder erlernten und erprobten Kompetenzen zur Stressbewältigung, zum Beispiel zum Umgang mit Misserfolg und sozialen Konflikten. Das Motto „Ich bin Ich“ half den Kindern in Belastungssituationen. Auch hier wurden Transfereffekte berichtet, vorwiegend von den Eltern.
Bemerkenswert waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen. Das bestätigt die oben schon diskutierte Bedeutung des Schulklimas für das Gelingen von Gesundheitsförderung.
Signifikante Unterschiede zwischen den Schulen fanden wir zum Beispiel bei den Aussagen der Viertklässler zum Item „Wie ging es dir in der letzten Woche?“. Bei Kopfschmerzen bewegten sich die Unterschiede zwischen den Schulen von 8% bis 39% und bei Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Schlaflosigkeit zwischen 8% bis 24%.
Was ist zukünftig zu tun?
Gesundheitsförderung heißt, positive Ziele zu mehr psychischer Gesundheit anzustreben und das Augenmerk auf die Entwicklung von Gesundheitsfaktoren (oder sog. Schutzfaktoren) zu legen. Das Leben auf unserem Planeten wird sich schnell und umfassend verändern. Wir wissen nicht, welche Kompetenzen die heute Sechsjährigen in 30 Jahren benötigen, um gesund bleiben zu können. Es zeichnet sich aber ab, dass es vor allem soziale Konflikte sein werden, die den Menschen bevor stehen, wenn die Ressourcen der Erde knapper werden. Das Wohlbefinden eines Teiles der Menschheit wird nicht länger auf Kosten des anderen Teiles zu gewährleisten sein. Die Globalisierung des Lebens verlangt neue Lösungen, die Voraussetzungen dafür müssen schon heute geschaffen werden. Der Prozess zu dessen Umsetzung hat bereits begonnen und ist nicht mehr rückgängig zu machen. Mit der Veröffentlichung des „Grünbuchs zur psychischen Gesundheit“ am 14.10.2005 hat die EU-Kommission alle Bürger, Parteien und Organisationen der EU-Länder aufgerufen, „zur Vorbereitung einer möglichen EU-Strategie und eines Aktionsplans für psychische Gesundheit beizutragen“(A12).
Literatur
Faltermaier, T. (2006). Die Salutogenese als Forschungsprogramm und Praxisperspektive. In Wydler,H./Kolip,P/.Abel,Th. (Hrsg.) Salutogenese und Kohärenzgefühl. 3. Auflage, S. 185-196. Weinheim: Juventa.
Bauer, J. (2006). Warum ich fühle, was du fühlst. München: Heyne.
Werner, E. & Smith,R. (1982). Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth. New York: McGraw-Hill.
Anmerkungen
(A1) Der Beitrag bezieht sich auf Programme, die vom Verein KESS e.V. angeboten werden.
(A2) www.kiggs.de/experten/downloads/documente/Bella-Ravens-Sieberer.pdf. Zugriff am 10.12.06
(A3) World Health organization (2001). World health report. Mental health:New understanding, new hope. Geneva:WHO
(A4) Faltermaier, T. (2006). Die Salutogenese als Forschungsprogramm und Praxisperspektive. In Wydler,H./Kolip,P/.Abel,Th. (Hrsg.) Salutogenese und Kohärenzgefühl. 3. Auflage, S. 185-196. Weinheim: Juventa.
(A5) Bauer, J. (2006). Warum ich fühle, was du fühlst. München: Heyne.
(A6) Werner, E. & Smith,R. (1982). Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth. New York: McGraw-Hill.
(A7) www.bdp-verband.org/bdp/politik/2006/60601_gesundheit.html. Zugriff am 10.12.2006
(A8) Krause,Ch./ Stückle,C./Widmer, C.Wiesmann,U. (2000 und 2001). Selbstwert stärken – Gesundheit fördern. Unterrichtsvorschläge für das 1. und 2. (3. und 4.) Schuljahr. Donauwörth: Auer.
(A9) Die Elternseminare können auch unabhängig von dem Gesundheitsförderprogramm für Kinder durchgeführt werden.
(A10) Der Verein Kess e.V. bietet den Kurs regelmäßig an. Abrufbar über www.kess-ev.de
(A11) Wir können hier nur von den Schulen, von denen wir wissen, dass sie das Programm durchgeführt haben, sprechen.
(A12) europa.eu/scadplus/leg/de/cha/c11570c.htm. Zugriff am 1012.2006
Anschrift der Verfasserin

Prof. Dr. Christina Krause
Pädagogisches Seminar
Baurat-Gerber-Str. 4-6
Tel.: 0049 551 399455
