Salutogenetische Orientierung in der Gesundheitsförderung an Schulen

Einleitung

Christina Krause

Amoklauf in Emsdetten, Amok­drohung in Schleswig-Holstein und im Schwarzwald, Bomben­drohung im sächsischen Döbeln, geschlossene Schulen und ver­ängstigte Kinder und Eltern – das sind nur einige der am Ende des Jahres 2006 in deutschen Schulen ablaufenden Szenarien. Die Reaktionen der Öffentlichkeit reichen von reißerisch auf­gemachten „Bild“ - Titeln über resig­niertes Kopf­schütteln und ungläu­biges Staunen bis hin zu For­derungen (wieder einmal!) nach Kontrolle, Verboten und Bestrafung.

Käme eigentlich jemand auf die Idee, einem asthmakranken Kind Hilfe zu versagen? Würden wir uns eine Strafe für einen Allergiker überlegen, damit er uns nicht weiterhin mit seinem ständigen Heuschnupfen plagt? Zumindest denken wir bei solcher Art Krankheit über medizinische Hilfe nach. Auch wenn es uns nicht gelingt, die Wurzel des Übels zu fassen, sorgen wir uns um diese Krank­heiten.

Sicherlich, es wäre richtiger, unsere Lebensweise auf den Prüfstein zu legen. Die Ursache der Allergie in der Ver­schmu­t­zung unserer Atmosphäre, in den ökologischen Veränderungen zu erkennen, verlangt anderes, komplexes Handeln. Dass wir es nicht tun, ist schlimm genug.

Bei den seelischen Krank­heiten unserer Kinder verhalten wir uns noch irrealer. Wir wollen sie für ihre Ängste, ihr Ver­lo­ren­sein, ihr Minder­wertig­keits­gefühl, ihre Ver­­einsamung und Ausge­schlos­sen­sein auch noch be­strafen. Immerhin bestätigen die kürzlich veröffentlichten ersten Ergebnisse der „Bella-Studie“, einer umfassenden Studie zur Ge­sundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (A2), die Ent­wicklung einer „neuen Mor­bi­di­tät“. Damit ist die zu beob­achtende Verschiebung von den akuten zu den chronischen Erkrankungen und von den somatischen zu den psychischen Störungen gemeint. Hinweise auf psychische Auf­fälligkeiten liegen nach dieser Studie bei 21,8% der Kinder im Alter von 7 bis 11 Jah­ren vor. Nach Angaben der Eltern wurden folgende psy­chi­sche Störun­gen gefunden: De­pression (5,4%), Angst (10%), ADHS (2,2%), Störungen des Sozial­verhaltens (7,6%). Das alles sind Zahlen, die den Daten aus anderen Untersuchungen der letzten Jahre entsprechen und die auch international fest­ge­stellt wurden (z. B. WHO-Ge­sund­heits­bericht 2001) (A3).

Wenn bekannt ist, dass fast acht Prozent der Kinder Stö­rungen im Sozialverhalten auf­weisen, dann ist all das Erschrecken über die eingangs genannten Tatsachen unehrlich. Die diskutierten Gegen­maß­nahmen sind wohl eher als populistisches Gehabe von Po­li­ti­kern zu verstehen. Wieder ein­mal werden Schuldige gesucht und schnell landen die Er­klä­rungsversuche bei den Eltern oder Lehrer/innen. Schulen las­sen sich aber nicht in Festungen ver­wandeln und die zunehmende Zahl von „armen Familien“ lässt sich nicht verleugnen.

Solange unsere Schulsysteme noch systematisch (und gewollt) Versager produzieren, müssen wir uns nicht wundern, dass Kinder ihre eigenen Wege suchen, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Der alltägliche Kampf um den eigenen Selbstwert geht dann oft Wege, die die Gesellschaft missbilligt. Solange Familien ausgegrenzt werden, Arbeitslosigkeit und Armut den Selbstwert und das Zu­ge­hörigkeitsgefühl der Eltern und in der Folge den ihrer Kinder zerstören, werden wir kranke Kinderseelen produzieren.

Psychische Gesundheit aus salutogenetischer Sicht

Um die Situation zu ver­bes­sern, ist es notwendig, die psychi­sche Gesundheit ziel­ge­richtet zu verbessern, und zwar mit Maßnahmen der Ge­sund­heits­förderung. Das bedeutet, dass die salutogenetische Frage – die Frage nach den Ge­sund­heits­faktoren – beantwortet und die gefundenen Lösungen um­ge­setzt werden müssen. Die Theorie der Salutogenese ist zwar schon über 20 Jahre alt, aber noch immer gibt es wenig Forschungsaktivitäten, die sich explizit der saluto­genetischen Perspektive zuord­nen lassen. Im Dezember 2006 trafen sich in Berlin über 2000 Gesund­heits­wissenschaftler und –praktiker zum 12. bundesweiten Kongress „Armut und Gesundheit“, um über das Thema „Präven­tionen für gesunde Lebenswelten – ‚soziales Kapital’ als Investition in Gesundheit“ zu diskutieren. Nur ein einziges Symposium war der Salutogenese gewidmet! Die dominanten Denk- und For­schungs­strukturen in den Ge­sund­heitswissenschaften sind zählebig (vgl. Faltermaier 2006, S. 186; (A4), ebenso wie das erfolglos um Reformen ringende medizinische Gesund­heits­sy­stem.

Neben den Aussagen, die Antonovsky zu den Schutz­faktoren gemacht hat, gibt es eine Reihe von Hinweisen aus der Resilienzforschung. Auch aus den neueren Forschungen der Neuro­biologie kommen wichtige Er­kenntnisse. Aus den zur Ver­fügung stehenden Daten lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Der Mensch braucht die Re­sonanz von anderen Men­schen. „Soziale Isolation ist für die Betroffenen nicht nur eine psy­cho­logische Katastrophen­si­tuation, sie schlägt auch auf die Biologie des Körpers durch. Soziale Zuwendung hat ... die Aus­schüttung wichtiger Boten­stoffe zur Folge, unter ihnen endogene Opioide, Dopamin und Oxytocin. Das lässt darauf schließen, dass der Empfang einer Mindestdosis von ver­ste­hender Resonanz ein elemen­tares biologisches Bedürfnis ist, ohne das wir letztendlich gar nicht leben können.“ (Bauer 2006, S. 107; (A5). Das hat auch Emmy Werner (A6) mit ihren Untersuchungen auf der Insel Kauwai bestätigt. Sie hat über 30 Jahre lang die Kinder des Geburtenjahrgangs 1955 (698 Kinder) beobachtet, um her­aus­zufinden, welche Be­din­gungen Kinder resilient werden lassen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war: Ein Drittel der „Risikokinder“ (Entwicklungsverzögerungen, Ar­mut, Trennung der Eltern, Alkohol­missbrauch, psychische Krank­heiten der Eltern) ent­wickelte sich trotz schwieriger Lebensbedingungen zu lebens­tüchtigen Erwachsenen. Diese Kinder hatten in ihrer Kindheit zumindest eine Person, zu der sie Vertrauen haben konnten, je­manden, der ihnen bei Sorgen beistand und Unterstützung geben konnte. Psychologen sprechen in diesem Zu­sam­men­hang auch von Solidarität: “Wesentliche Merk­male psychi­scher Gesundheit sind: Soli­dari­tät erleben können und soli­da­risch handeln wollen  und kön­nen.” (A7). Eine Kom­po­nente des Kohärenz­ge­fühls (sense of ma­nage­bility) ist die Gewissheit der Person, dass sie Ressourcen  zur Verfügung hat, um in einer Stresssituation handlungsfähig zu sein. Als eine wichtige Ressource nennt Antonovsky die Unterstüzung durch andere Per­sonen. Unter den protektiven Einflüssen wurden in der Bella-Studie die Auswirkungen der familiären Ressourcen gut nachgewiesen. Sie wurden von psychisch auffälligen Kindern deutlich ungünstiger beantwortet als von psychisch unauffälligen Kindern.

Das Zugehörigkeitsgefühl scheint einer der bedeutsamsten Faktoren für unser  Wohl­be­fin­den zu sein. Nur auf der Grund­lage zwischen­menschlicher Be­zie­hung kann sich dieses Gefühl entwickeln. Aber auch die Entwicklung des Selbst und des Selbstwertes braucht die Re­so­nanz durch die Bezugspersonen. Was die Mutter dem Kind zurückspiegelt, bein­haltet für das Kind eine Botschaft über sich selbst. Bauer weist übrigens nach, dass das Gehirn zur Wahrnehmung und inneren Abbildung anderer Men­schen dieselben Programme einsetzt, mit denen es auch sein Selbstbild schafft (Bauer 2006, S. 165). Selbst­wert­gefühl und Zu­ge­hö­rigkeits­gefühl entwickeln sich demnach auf der Grundlage der neuro­biologischen Grundausstattung des Menschen von Geburt an. Wenn Kinder jedoch nicht die Erfahrung machen können, von anderen Menschen – zuerst sicherlich von ihren Eltern – gesehen und gehört zu werden, nutzt ihnen die beste Grundausstattung nichts. Akzeptanz, An­ge­nom­mensein und Geliebtwerden, Resonanz­er­fah­rung und Ge­braucht­werden schaf­fen das Gefühl von “Ich bin Ich. Sowie ich bin, bin ich okay”.

Was kann Schule leisten?

Die Bedeutung der Familie für die gesunde Entwicklung des Kindes, ist unstrittig. Es sind die ersten und nachhaltig die weitere Entwicklung des Kindes beein­flussenden Beziehungs­er­fah­run­gen, auf die das Kind trifft und die es auch selbst mitgestaltet. Nicht alle Familien bieten die Grundausstattung, die das Kind braucht. Darauf machen in letzter Zeit die in den Medien genüsslich aus­ge­brei­teten spektakulären Fälle von Kindesmisshandlung auf­merk­sam. Der Hilfeschrei der Kinder oder auch ihrer Familien wurde nicht gehört. Die Solidar­gemeinschaft hat versagt. Auf­fälliges Verhalten wurde häufig bestraft, die Hilfe von Psy­cho­logen oder Sozialarbeitern blieb aus, und es wurde nicht hinterfragt, warum das Kind sich so auffällig verhält. Dabei hätten Erziehungs- und Bildungs­ein­richtungen große Chancen, die Warnsignale aufzunehmen und rechtzeitig einzugreifen. Alle Kinder besuchen die Grund­schule (müssen sie besuchen), da wir in Deutschland eine Schulpflicht haben. Gesundheits­förderung in der Schule kann also umgesetzt werden oder die Schulgemeinschaft könnte sich auf den Weg zu einer Gesunden Schule machen. Salutogenese in der Schule wäre ein neuer, aber erfolgversprechender Ansatz. Folgende Gründe sprechen für Gesundheitsförderung:

  • sie beginnt frühzeitig, mög­lichst schon im Kindergarten,
  • sie richtet sich an alle Kinder, sie beinhaltet keine selek­tierenden und diskriminie­ren­den Maßnahmen,
  • Schutzfaktoren können pro­phy­laktisch und systematisch entwickelt werden,
  • Förderung schadet keinem Kind, auch Kinder, die diese Schutzfaktoren bereits ent­wickelt haben, profitieren davon.

Es gibt inzwischen eine Reihe von Vor­schlägen, wie Leh­re­r/in­nen und Erzieher/innen sowie Eltern bei dem Erhalt und der Förderung der Gesundheit von Kindern unterstützt werden können. Im Folgenden soll ein Ge­sund­heits­förderprogramm, das seit 1995 erfolgreich ein­gesetzt wird, vor­gestellt werden.

Das Förderprogramm “Ich bin Ich”

Das Gesundheits­förder­pro­gramm „Ich bin Ich –Gesundheit fördern durch Selbst­wert­stär­kung“ ist ein Curriculum zum Erhalt und zur Förderung des Wohlbefindens von Kindern durch die Stärkung ihres Selbstwertgefühls (A8)

Die Autoren des Modells „Ich bin Ich - Gesundheit fördern durch Selbstwertstärkung" ver­ste­hen den Selbstwert als eine der wichtigsten Wi­der­stands­ressourcen des Menschen.

Für die Elternarbeit wurde das Curriculum „Ohne Eltern geht es nicht“ entwickelt, das acht Kurs­einheiten beinhaltet und be­gleitend zum Förderprogramm für die Kinder angeboten wird (A9).

Die Themen der Ge­sund­heits­stunden dieses Pro­gramms sind folgenden in­halt­lichen Schwer­punkten zu­ge­ordnet:

  • Selbstwertstärkende Selbst­reflexion.
  • Motto: „Ich bin Ich. So wie ich bin, bin ich okay“.
  • Gesundheitsförderliche Inter­aktion und Kommunikation.
  • Motto: „Jeder ist anders. Ich akzeptiere Dich so, wie Du bist“.
  • Körpererfahrung und Körper­bewusstsein.
  • Motto: „Mein Körper ist mein Haus und darin fühle ich mich wohl“.
  • Freizeitverhalten und Ge­sund­heit.
  • Motto: „Was ich alles tun kann, um gesund zu blei­ben“.
  • Gesunde Ernährung.
  • Motto: „Ich entscheide selbst, was und wie viel ich esse.“

Das Gesundheitsprogramm besteht aus 15 Ge­sund­heits­stunden im ersten Schuljahr bzw. fünf Gesundheitstagen mit jeweils drei Stunden ab dem zweiten bis zum vierten Schul­jahr. Sie sind den inhaltlichen Schwerpunkten des Programms zugeordnet und werden von Schul­jahr zu Schuljahr alters­ent­sprechend und aufeinander auf­bauend umgesetzt. Besonderer Wert wird auf die Einhaltung von Ritualen gelegt.

Ein Vorteil dieses Curriculums besteht darin, dass es klar und übersichtlich für die Hand der Lehrer/innen aufbereitet worden ist, wenig kostet und tatsächlich über vier Jahre hinweg durch­geführt werden kann. Da parallel dazu auch der Elternkurs statt­finden kann und Fortbildungen für Lehrer/innen möglich sind (A10), kann es auch als Grundlage für ein Schul­ent­wick­lungs­programm dienen.

Die bisherigen Ergebnisse be­stätigen die Notwendigkeit und die Möglichkeit von Gesund­heitsförderung. Das Wohl­be­fin­den der am Projekt beteiligten Kinder konnte in jeder Schule, die das Programm bisher nutzte (A11), erhalten und gestärkt werden.

Im Wesentlichen führen wir das auf drei Effekte zurück:

1. Die das Programm durch­führenden Lehrer/innen waren zum größten Teil sehr engagiert und hoch motiviert. Und sie wurden im Verlaufe der vier Schuljahre sensibel für die Gesundheit ihrer Schüler und Schülerinnen sowie für ihr eigenes Wohlbefinden. Obwohl Transfereffekte in den „nor­malen“ Unterricht nicht unter­sucht wurden, konnten wir aus den Berichten der Lehrkräfte und Eltern entnehmen, dass es diese gab. Etwa die Hälfte der Le­hrer/innen begann in der neuen ersten Klasse wieder mit dem Gesundheitsförder­pro­gramm.

2. Die Kinder erfuhren in den Gesundheitsstunden eine meist positive Zuwendung sei­tens der Lehrerin und auch seitens der Mitschüler/innen. Denn ein wich­ti­ges Prinzip in den Ge­sundheitsstunden ist, dass jedes Kind angehört und akzeptiert wird. Es gibt keine Bewertung, und Fehler sind erwünscht. So wurde der Tag mit Ge­sund­heitsstunden stress­freier und die Kinder freuten sich jedes Mal sehr darauf.

3. Die Kinder erlernten und erprobten Kompetenzen zur Stressbewältigung, zum Beispiel zum Umgang mit Misserfolg und sozialen Konflikten. Das Motto „Ich bin Ich“ half den Kindern in Belastungssituationen. Auch hier wurden Transfereffekte be­rich­tet, vorwiegend von den Eltern.

Bemerkenswert waren die Un­ter­schiede zwischen den ein­zel­nen Schulen. Das bestätigt die oben schon diskutierte Be­deu­tung des Schulklimas für das Gelingen von Gesund­heits­för­de­rung.

Signifikante Unterschiede zwi­schen den Schulen fanden wir zum Beispiel bei den Aussagen der Viertklässler zum Item „Wie ging es dir in der letzten Woche?“. Bei Kopfschmerzen bewegten sich die Unterschiede zwischen den Schulen von 8% bis 39% und bei Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Schlaflosigkeit zwischen 8% bis 24%.

Was ist zukünftig zu tun?

Gesundheitsförderung heißt, positive Ziele zu mehr psy­chi­scher Gesundheit anzustreben und das Augenmerk auf die Entwicklung von Ge­sund­heits­faktoren (oder sog. Schutz­faktoren) zu legen. Das Leben auf unserem Planeten wird sich schnell und umfassend ver­ändern. Wir wissen nicht, welche Kompetenzen die heute Sechs­jährigen in 30 Jahren benötigen, um gesund bleiben zu können. Es zeichnet sich aber ab, dass es vor allem soziale Konflikte sein werden, die den Menschen bevor stehen, wenn die Ressourcen der Erde knapper werden. Das Wohlbefinden eines Teiles der Menschheit wird nicht länger auf Kosten des anderen Teiles zu gewährleisten sein. Die Glo­ba­li­sierung des Lebens verlangt neue Lösungen, die Vor­aus­setzungen dafür müssen schon heute geschaffen werden. Der Prozess zu dessen Umsetzung hat bereits begonnen und ist nicht mehr rückgängig zu machen. Mit der Veröffentlichung des „Grünbuchs zur psychischen Gesundheit“ am 14.10.2005 hat die EU-Kommission alle Bürger, Parteien und Organisationen der EU-Länder aufgerufen, „zur Vorbereitung einer möglichen EU-Strategie und eines Aktions­plans für psychische Gesundheit beizutragen“(A12).

Literatur

Faltermaier, T. (2006). Die Salutogenese als For­schungs­pro­gramm und Praxisperspektive. In Wydler,H./Kolip,P/.Abel,Th. (Hrsg.) Salutogenese und Ko­härenzgefühl. 3. Auflage, S. 185-196. Weinheim: Juventa.

Bauer, J. (2006). Warum ich fühle, was du fühlst. München: Heyne.

Werner, E. & Smith,R. (1982). Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth. New York: McGraw-Hill.

Anmerkungen

(A1) Der Beitrag bezieht sich auf Programme, die vom Verein KESS e.V. angeboten werden.

(A2) www.kiggs.de/experten/downloads/documente/Bella-Ravens-Sieberer.pdf. Zugriff am 10.12.06

(A3) World Health organization (2001). World health report. Mental health:New understanding, new hope. Geneva:WHO

(A4) Faltermaier, T. (2006). Die Salutogenese als Forschungsprogramm und Praxisperspektive. In Wydler,H./Kolip,P/.Abel,Th. (Hrsg.) Salutogenese und Kohärenzgefühl. 3. Auflage, S. 185-196. Weinheim: Juventa.

(A5) Bauer, J. (2006). Warum ich fühle, was du fühlst. München: Heyne.

(A6) Werner, E. & Smith,R. (1982). Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth. New York: McGraw-Hill.

(A7) www.bdp-verband.org/bdp/politik/2006/60601_gesundheit.html. Zugriff am 10.12.2006

(A8) Krause,Ch./ Stückle,C./Widmer, C.Wiesmann,U. (2000 und 2001). Selbstwert stärken – Gesundheit fördern. Unterrichtsvorschläge für das 1. und 2. (3. und 4.) Schuljahr. Donauwörth: Auer.

(A9) Die Elternseminare können auch unabhängig von dem Gesundheitsförderprogramm für Kinder durchgeführt werden.

(A10) Der Verein Kess e.V. bietet den Kurs regelmäßig an. Abrufbar über www.kess-ev.de

(A11) Wir können hier nur von den Schulen, von denen wir wissen, dass sie das Programm durchgeführt haben, sprechen.

(A12) europa.eu/scadplus/leg/de/cha/c11570c.htm. Zugriff am 1012.2006

Anschrift der Verfasserin

Prof. Dr. Christina Krause
Pädagogisches Seminar
Baurat-Gerber-Str. 4-6
Tel.: 0049 551 399455